Wegen des Brandes im Dezember wohnt das EMMERS bis zur Eröffnung des neuen Hinterhauses in der ehemaligen Gaststätte Elfriede auf der Bürgerstraße 50.
Nach dem Brand im Dezember 2005 wurde das EMMERS von AMD mit einer Spende zur Wiederausstattung der PC-Technik unterstützt. 12 Monitore übergab man an das Kinder- und Jugendhaus. Damit ist das PC-Projekt „Von Langenscheid bis DVD“ gesichert. Das PC-Projekt soll Kindern und Jugendlichen das Lernen, Arbeiten und Spielen am Computer näher bringen.
Hella Lehmann und Ätna Hubl hatten zwei Tage lang in der Küche gestanden, um dem Empfang den nötigen kulinarischen Rahmen zu geben. Mit Erfolg: Die Gäste sprachen Kuchen, Schnittchen und Blätterteigtaschen gut zu und schon nach einer Stunde waren die zehn Platten leer geräumt. Zum Dank für ihren unermüdlichen Einsatz im EMMERS erhielten die Helferinnen und Hausmeister Mathias Folgner einen Blumenstrauß.
Viele Kinder und Jugendliche hatten sich zum Empfang eingefunden. Die Großen saßen im Garten am Lagerfeuer und grillten, die Kleinen bastelten und malten im neuen Toberaum. Oder sie fuhren mit Frank Peglau auf der OUTLAW-Feuerwehr eine Runde durch Pieschen. „Mach mal die Sirene an!“ schallte es den gesamten Abend von den hinteren Sitzen.
Pieschener Jugendliche bewerben sich mit einem selbst gedrehten Kurzfilm beim diesjährigen Jugendkulturforum. Für ihr Projekt "Feuerteufel" erhoffen sie sich genügend finanzielle Unterstützung zum Bau einer eigenen offenen Feuerstelle.
Da Jugendliche allein kein Feuer machen dürfen, haben sie mit dem EMMERS einen "Pakt" abgeschlossen: Das Kinder- und Jugendhaus stellt ihnen eine Fläche und die nötige Sicherung für eine Feuerstelle zur Verfügung, wenn die Jugendlichen diese Feuerstelle selbst bauen und für alle Pieschener Bürger zugänglich machen. Infos zu Domino: www.domino-dresden.de
Der Dresdner Stadtteil Pieschen zog auch zum diesjährigen Pfingstfest wieder viele Besucher an. Denn zum wiederholten Male war, neben dem Pieschner Hafenfest, das Spielefest auf der Oschatzer Straße eine der Hauptattraktionen für Jung und Alt.
Auch das Kinder- und Jugendhaus EMMERS hatte gemeinsam mit den Kollegen vom Jobladen der QAD und der Schulsozialarbeit von In via witzige Spiele vorbereitet. Startzettel holen und los ging es! Über 150 Kinder haben sich den ganzen Samstag an den 4 Stationen vergnügt. So konnten sie zum Beispiel ihr Feingefühl und ihre Zielsicherheit beim Erbsenschießen unter Beweis stellen. Auch das Lappenhockey und der Kistenparcours stießen auf große Begeisterung.
Beim Sprüh & Weg stand vor allem der Spaß im Vordergrund. Später konnten sie sich dann am Trampolin und auf der Kistenrollrutsche so richtig austoben. So fand auch Phillip: „Das Trampolin war das Beste.“ Aber auch ein schöner Tag geht mal zu Ende… und wir freuen uns schon auf die vielen lachenden Gesichter im nächsten Jahr.
Der Nordost-Fußballcup fand beim SV Dresden Nord auf dem Kunstrasenplatz Meschwitzstraße statt. 12 Mannschaften nahmen teil, davon drei Teams aus dem EMMERS: Pieschen-City (Platz 10), Kickers Dresden 06 (Platz 5) und die Contact Boys (Platz 3). Die ersten drei Mannschaften qualifizierten sich für den City-Cup am 8.07.06. Kooperationspartner waren: Roter Baum e.V., Mobile Jugendarbeit Diakonie und das Jugendamt Dresden.
Der Citycup, das Endrundenturnier der Dresdner Jugendfreizeitmannschaften auf dem Kunstrasenplatz vom 1. FC Dynamo Dresden ist ein Kooperationsprojekt der Mobilen Jugendarbeit Süd, der OUTLAW gGmbH (EMMERS und Azwo), von Roter Baum e. V., von Spike, der Mobilen Jugendarbeit der Diakonie, dem Fanprojekt und dem Jugendamt Dresden.
Zehn Mannschaften traten in zwei Gruppen an. Sieger waren die "Contact Boys" mit 2:0 im Finale gegen die "Plauner", dritte wurde das "Spike"-Team. Die ersten drei Mannschaften werden ihre Preise in der Halbzeitpause des Saisoneröffnungsspiels vom 1. FC Dynamo Dresden gegen Atletico Madrid erhalten. Die anderen Preise wurden vom Jugendamtsleiter Herrn Lippmann überreicht, außerdem fand ein Präsentationsspiel zwischen den Sozialarbeitern aus dem Süden Dresdens und den Sozialarbeitern aus dem Norden sowie Jugendamtsvertretern (inkl. Herrn Lippmann) statt, das mit 3:4 endete.
Ca. 50 Kinder und 20 Eltern hatten viel Spaß beim Neptunfest im EMMERS. Neben einer Schminkecke und einem kaltem Buffet mit Kinderbowle und Kuchen war die Hauptattraktion der 5 x4m breite und 80 cm hohe Kistenpool. Der Meeresgott Neptun erschien gegen 15.30 Uhr und taufte mit seinem Gefolge (zwei Häscher und eine Nixe) insgesamt 15 Kinder, die vom Neptunstrunk (Götterspeise mit Meereswürmern) und einem Bad im Pool auf unterschiedlichste Namen getauft wurden ("Verbimmelten Kugelfisch", "Quasselnden Meeralge" etc.) und am Ende eine Urkunde erhielten. Die Eltern konnten sich derweil bei Kaffee und Kuchen oder einem Stück Pizza in ihren Liegstühlen entspannen.
Während die Jugendlichen sich in U'Ferdinanda erholten, genossen die Kinder ihre Ferien in der Lausitz. Die Ferienreise war ein Kooperationsprojekt der Pieschener OUTLAW-Projekte (Beratungsstelle in Pieschen, Flexible Erzieherische Hilfen Pieschen und das Kinder- und Jugendhaus EMMERS).
Eine Woche lang war das EMMERS, gemeinsam mit der Treberhilfe, der DIAKONIE und dem Roter Baum e.V. auf dem Leisniger Platz.
An den insgesamt acht Tagen kamen viele neugierige Pieschener, die einfach mal reinschauten. Ungefähr 150 Kinder und Jugendliche nahmen die Angebote wahr. So nutzen sie beispielsweise die verschiedenen Großspielgeräte (Rollenrutsche, Trampolin), kletterten an Kisten in die Höhe, genossen bei Lagerfeuer mit Knüppelkuchen romantische Jugendkinoabende ("Die Nacht der lebenden Loser") oder bauten sich Regenmacher, töpferten Schafe und probierten sich als DJs bei der Kinderdisco. Ein Highlight war das Live-Kochduell, welches das Team "Zwiebel" mit einem Drei-Gänge-Menü (Chinesisch plus Bananenshake und Eis) vor dem Team "Paprika" (buntbelegte Pfannenkuchenplatte) zu seinen Gunsten entschied. Die strenge Jury achtete dabei nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf Kaloriengehalt, Einhaltung des vorgegebenen Finanzbudgets und Präsentation des Essens. Viele Besucher konnten sich im Anschluss selbst von den Kochkünsten der beiden Teams überzeugen. Die, die nichts abbekommen hatten, durften sich am Lagerfeuer noch einen Marshmallow brutzeln.
Zum abschließenden Brunch einigten sich alle Beteiligten, diese Woche "Sommer in Pieschen" im nächsten Jahr zu wiederholen.
Elf Kinder zelteten zwei Nächte auf dem Gelände des Bauernhofes in Mohorn/Wilsdruff. Für einige von ihnen war es die erste Reise ohne ihre Eltern. Deswegen wurde besonderes Augenmerk auf die Abendstunden gelegt: Lagerfeuer, Gute-Nacht-Geschichten und Kinderkino ließen kein Heimweh aufkommen. Das Gelände und der angrenzende Wald eignen sich ideal zum Herumtoben für diese Altergruppe (bis 12 Jahre).
Rund 75 kleiner Besucherinnen besuchten „Pieschen Open“, ein Kooperationsprojekt des EMMERS, der Streetwork Pieschen, der Treberhilfe und dem Roter Baum e. V. Die Aktionstage auf dem Leisniger Platz standen ganz unter dem Zeichen „Sportlich in den Herbst“: Am Mittwoch traten die Kinder im Tischtennis gegeneinander an, am Donnerstag am Tischkicker und am Freitag spielte man gegeneinander Fußball bzw. saß gemeinsam im Jugendfreilichtkino. Abends saßen alle gemeinsam ums Feuer und grillten Würstchen oder Knüppelkuchen. Bei goldenem Herbstwetter konnten Dinge aus Naturmaterialien gebastelt oder getöpfert werden.
Am 10. November wurde der Laubengang im EMMERS eingebaut. Er verbindet beide Häuser und ermöglicht so den barrierefreien Zugang zum zukünftigen Computerraum, zur Werkstatt und zum Mehrzweckraum in der oberen Etage des Vorderhauses. Der Bau wird durch Fördermittel der Stiftung Aktion Mensch finanziert.
Die Jugendinitiative "The Headthiefs" ertanzt sich beim Jugendkulturforum "Domino" den dritten Platz. Die Jugendlichen erhalten 450 Euro und können sich im neuen Jahr wöchentlichen Unterricht bei einem Breakdancelehrer leisten - die Tanzstunden werden im EMMERS stattfinden...
Vertreter der Jungen Union haben mit ca. 60 EMMERS-Kindern Weihnachtskekse gebacken. Beim zeitgleichen Kickerturnier legten sich die Kinder richtig ins Zeug.